Über die eigene Inbox hinausdenken

Auf dem Weg zum Social Business:
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Neue Wege der Arbeitsweise.

Mit dem Social Networking geht auch eine Veränderung in der Art und Weise einher, wie Menschen miteinander umgehen. Und dies verändert letztendlich auch unsere Arbeitsweise.

White paper

The Social Business - Advent of a new age

Luis Suarez auf seinem Weg, über die eigene Inbox hinauszudenken.

Im Jahr 2008 begann Luis Suarez sein Experiment, sich weniger auf Emails im Unternehmen zu verlassen und stattdessen in großem Umfang Social Networking-Tools zu nutzen.

Leitfaden für den Weg zum Social Business

Erfahren Sie, wie auch Ihr Unternehmen zum Social Business werden kann. Alles Weitere hierzu enthält dieser kostenlose Leitfaden mit einem persönlichen Vorwort von Luis Suarez.


Social Businesses denken über die eigene Inbox hinaus. Sie wissen genau, dass sich die Bedeutung von Emails mit der zunehmenden Integration von Social Software-Lösungen verändert. Kommunikation, Onlinezusammenarbeit, gemeinsame Nutzung von Daten und Innovationen innerhalb und außerhalb der Inbox erfolgen wesentlich effizienter als bisher. Zudem wird die Email-Funktionalität immer mehr für ganz spezielle Anforderungen eingesetzt. In diesem Zusammenhang sollten Sie Luis Suarez kennenlernen, ein IBM Mitarbeiter, der über einen Zeitraum von vier Jahren ganz massiv die Email-Nutzung für die geschäftsbezogene Kommunikation reduziert hat. Er nutzt nicht nur sehr erfolgreich innovative Social Business-Tools, sondern ist zudem ein glühender Verfechter der Social Business-Entwicklung. Über diese Site können Sie mehr dazu erfahren, wie auch Ihr Unternehmen zum Social Business werden kann. Dort finden Sie beispielsweise einen Bericht zu Luis Suarez, einen Leitfaden zum Thema Social Business, Videos, Blogs, Social Feeds und andere hilfreiche Informationen. Und folgen Sie auf jeden Fall dem Blog von Luis Suarez, um mehr über seine innovativen, fortschrittlichen Sichtweisen zu erfahren.


Social Business und IBM

Ein Social Business schafft Netzwerke von Benutzern, über die Informationen gesammelt und innovative Entwicklungen gefördert werden. Interne und externe Gruppen arbeiten nun in einem hoch interessanten neuen Umfeld, das sich durch Verbindlichkeit, Transparenz und Flexibilität von anderen Umgebungen unterscheidet. Mit den IBM Collaboration Solutions kann auch Ihr Unternehmen zum Social Business werden. Wertvolles Wissen ist nicht mehr wie bisher auf die individuellen Inboxen von Benutzern beschränkt, sondern steht auch anderen Benutzern in Ihren Netzwerken zur Verfügung. Eigene Erfahrungswerte aus der täglichen Praxis, Erfahrungen von Kunden und Geschäftsprozesse gewinnen plötzlich an Aussagekraft. Wo und wann Sie arbeiten, spielt bei Cloud- und mobilen Lösungen keine Rolle mehr. Transformieren auch Sie Ihr Unternehmen zum Social Business und schaffen Sie so Differenzierungsmerkmale zu Ihren Mitbewerbern.

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Luis Suarez auf seinem Weg, über die eigene Inbox hinauszudenken.

Im Jahr 2008 begann Luis Suarez sein Experiment, sich weniger auf Emails im Unternehmen zu verlassen und stattdessen in großem Umfang Social Networking-Tools zu nutzen, um mit anderen Benutzern zusammenzuarbeiten und Wissen auszutauschen. In seinem persönlichen Blog beschreibt er unter anderem seine Erfahrungen im Verlauf dieses Experiments.

In seinen Fortschrittsberichten in seinem Blog (Link befindet sich außerhalb von ibm.com) geht er auf den signifikanten Rückgang bei den täglich eingehenden Emails ein, der durch den Einsatz von Social Software-Tools erreicht wurde. Gleichzeitig erkannte er die Veränderungen in der Rolle, die Email-Systeme auf einmal spielten. Aus einem Content-Repository wurde ein Messaging- und Benachrichtigungssystem.

Suarez ist sich bewusst, dass Emails nicht von heute auf morgen von der Bildfläche verschwinden werden. Sein Ziel besteht auch nicht darin, Emails komplett auszuradieren. Vielmehr will er Benutzern helfen, Emails in einer neuen Art und Weise zu verwenden. Der ursprüngliche Verwendungszweck von Emails soll so verändert werden, dass Informationen nicht mehr wie bisher in der Inbox festsitzen. Der Austausch von Gedanken und Daten soll vielmehr an sozialen Plätzen erfolgen, sodass der Fluss von Informationen und Know-how wesentlich schneller erfolgen kann und Benutzer dadurch effizienter arbeiten können. Der Einsatz von Social Software bedeutet nicht mehr Arbeit und mehr Belastung für den Benutzer, sondern nach intelligenteren Möglichkeiten zu suchen, um anstehende Arbeiten zu erledigen.

Suarez zeigt auf, wie er die Menge an eingehenden Emails von durchschnittlich 40 pro Tag auf nur noch 16 Emails pro Woche reduzieren konnte und über Social Software-Tools erfolgreich mit anderen Benutzern kommuniziert. Das Gefühl, alles unter Kontrolle zu haben und produktiver zu arbeiten als jemals zuvor, ist für Suarez der Beleg dafür, dass der Erfolg von Social Business-Unternehmen vorprogrammiert ist.

Eine weitere Feststellung war, dass er von immer mehr Benutzern gebeten wurde, sie ebenfalls dabei zu unterstützen, die Anzahl der eingehenden Emails zu verringern und stattdessen Social Software-Tools für die tägliche Arbeit einzusetzen. Daher entwickelte eine so genannte Mind map (Link befindet sich außerhalb von ibm.com) in der seine Erfahrungen dokumentiert und vier verschiedene Einstiegspunkte festgehalten sind.