HUK-COBURG Versicherungsgruppe
Die HUK-COBURG Versicherungsgruppe nutzt die WebSphere Application Server Produktfamilie als Basis ihrer Web-Anwendungen sowohl für Sachbearbeiter als auch für Endkunden, wobei hier insbesondere die hohe Verfügbarkeit und Skalierbarkeit der Infrastruktur in Kombination mit sicherer/vertraulicher Datenhaltung ausschlaggebend war. Die HUK-COBURG erzielte darüber hinaus signifikante Einsparungen bei den Entwicklungskosten für die entsprechenden Anwendungen, nicht zuletzt auch durch den Einsatz des WebSphere Process Servers im Bereich der Geschäftsprozess-Steuerung.
Hamburger Sparkasse
Die Hamburger Sparkasse ist die größte Sparkasse Deutschlands und hat ihre Stellung in der zurückliegenden Krisensituation im Bankensektor sogar noch ausbauen können. Zur Optimierung ihrer Kundenbetreuung setzt die Haspa auf hochqualifizierte Berater und unterstützt sie durch einen modernen Arbeitsplatz auf der Basis von IBM WebSphere-Portallösungen. Neben Zugang zum Haspa-Intranet stellt dieser integrierte Arbeitsplatz auch Anwendungen zur Gesprächsvorbereitung mit den Kunden und zur Geschäftsprozess-Steuerung bereit, etwa im Rahmen einer Kontoeröffnung. Die flexible Gesamtarchitektur erlaubt eine fortlaufende Erweiterung um zusätzliche Anwendungsbereiche mit Blick auf den angestrebten "Bankarbeitsplatz der Zukunft". Inzwischen nutzen 5400 Haspa-Mitarbeiter diese Portal-Lösung.
IFAT - Institut für angewandte Telemedizin
Auf dem Gebiet der Telemedizin gehört das Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen in Bad Oeynhausen (HDZ-NRW) zu den führenden Institutionen. Es beteiligt sich schon lange an der Entwicklung der integrierten Patientenversorgung. Mit der smarten Portallösung medPower des IBM Premier Business Partner SVA und in Zusammenarbeit mit dem IFAT (Institut für angewandte Telemedizin) wird das Telemonitoring auf Basis von IBM Technologie für Patienten des Zentrums jetzt völlig neu organisiert. Das Projekt ist Gewinner des Wettbewerbs „Med in NRW“. Die Portallösung gilt als Muster für eine Telemedizin-Architektur und als Smarter Planet Lösung, die Brüche im bestehenden Gesundheitssystem heilt und intelligentes Gesundheitsmanagement ermöglicht.
Fortschrittliche Informationstechnologie ermöglicht es, lebenswichtige Daten effizienter auszutauschen und mehr Erkenntnisse aus ihnen zu gewinnen. Den Patienten in den Mittelpunkt stellen - das wird in diesem Video verdeutlicht und zeigt, wie man sich mit moderner Telemedizin auch nach einer überstandenen Krankheit wieder sehr gut im Leben zurecht finden kann.
Bankenarbeitsplatz der Zukunft
Dr. Martin Engster, Leiter Zentrum Finanzdienstleister und Claus-Peter Preag, Leiter Banking Lab vom Frauenhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation stellen die wichtigsten Ergebnisse der jährlichen Studie „Bank und Zukunft“ vor, die auf umfassenden Interviews mit mehreren hundert Entscheidern in Banken und Finanzinstituten beruhen. Aufgrund der Studie rücken drei zentrale Herausforderungen in den Vordergrund: Effizienz Qualität und Flexibilität. Um sich in hochkomplexen Märkten zu behaupten, wird hier eine IBM Lösung vorgestellt, die eine umfassende Unterstützung der Vertriebs- und Beratungsprozesse darstellt: Smart Sales 2.0 verfügt über Funktionen, die vertriebliche Herausforderungen der Banken von Morgen bewältigen. Diese Lösung haben die Sparda-Banken schon im Einsatz, so dass Michael Freidrich, Bereichsleiter der Produktion der Sparda-Banken e.V. die Vorteile für den Berater und Kunden herausstellt. Sehen Sie hier das Video.
Central Versicherung
Udo Wilcsek, Leiter der Vertragsbetreuung von Central Krankenversicherung, spricht über die Automatisierung der Leistungsabrechnung, die mit Hilfe der IBM realisiert werden konnte. Wichtig war dem Unternehmen vor allem die Prüfungen der eingehenden Unterlagen so durchzuführen, dass zeitliche und monetäre Einsparungen im Sinne der Kunden und im Sinne von stabilen Beiträgen resultieren. Die neu gewonnene Zeit wird nun in den Kundenservice investiert. Mit SOA ist Central Versicherung nun auch in der Lage, innerhalb kürzester Zeit auf neue Anforderungen wie Gesundheitsreformen flexibel zu reagieren. Aufgrund der guten Zusammenarbeit sind weitere Stufen der Automatisierung bereits in Planung. Sehen Sie hier das Video.
JK Holding
Norbert Klein, Geschäftsführer von JK Produkts und Michael Groß, Director IT World JK Holding, berichten über ihre Erfahrungen mit dem Einsatz von WebSphere Portal: Durch den Einsatz von WebSphere erhält das Unternehmen eine Investitionssicherheit beim Mittelstand und wird daher langfristig eingesetzt. Auch im Hinblick auf Flexibilität wurde durch SOA für das Unternehmen ein guter Beitrag geleistet. Dank WebSphere Portal können nun etwa 30% des Auftragsbestandes im Customer Servicebereich über das System abgewickelt werden, was interne Prozesskosten spart. Außerdem erreichte das Unternehmen durch die Einführung der neuen Software eine durchgängige Steuerung, vom Auftragseingang bis zum Versand. Alle Abläufe wurden automatisiert. Sehen Sie hier das Video.
regio IT
Rolf Mosemann, Geschäftsbereichsleiter IT-Anwendungssysteme regio IT, und Frank Terhaag, Produktmanager Utility Regio IT, berichten über die gute Zusammenarbeit mit IBM und die erfolgreiche Einführung einer WebSphere SOA. Vor allem WebSphere Message Broker hat zum Erfolg des Großprojekts „Konzern Aachen“ beigetragen und die Verknüpfung der neuen Software mit bereits vorhandenen Systemen begeisterte das Unternehmen. Die genauen Hintergründe erfahren Sie in diesem Video.
Fiducia
Sven Herrmann, Leiter Anwendungsentwicklung SB, berichtet: Mit dem WebSphere Toolset hat Fiducia die Möglichkeit, auf unterschiedlichste Anforderungen an die komplexe Infrastruktur reagieren zu können und die Komponenten herauszusuchen, die ihre Anforderungen abdecken. Fiducia nutzt WebSphere Clustering, um Ausfallsicherheit gegenüber ihren Kunden zu gewährleisten. Alle Prozesse laufen auch unter dem WebSphere Application Server, wodurch eine enorm stabile Plattform entsteht, die gleichzeitig sehr flexibel auf Änderungen im Umfeld reagieren kann. Inzwischen werden bei Fiducia, dank der guten Zusammenarbeit mit IBM, über 21.000 SB-Geräte (20% aller SB-Geräte in Deutschland) über WebSphere betrieben. Schauen Sie sich das Video an.
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