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SOA – Flexibilität ist das A und O

Vom Web 2.0 zum Enterprise 2.0

Eine serviceorientierte Architektur ist das ideale Architekturprinzip in einem Enterprise 2.0. Schon allein die Funktionsweise ist sehr ähnlich: Beide basieren auf offenen Standards und zielen auf die lose Verknüpfung, flexible Kombinierbarkeit und Integration vorhandener Anwendungen und Inhalte zu neuen Anwendungen und Prozessen. Darüber hinaus erweitern Web 2.0-Tools die Reichweite von SOA - so kann beispielsweise SOA zusammen mit AJAX eingesetzt werden, um reichhaltige Anwendungen zu erstellen oder neu zu kombinieren oder um einfach über das Web auf Services zuzugreifen.

Insgesamt kann man SOA und Web 2.0 durchaus als die zwei Seiten derselben Medaille verstehen: SOA sorgt allgemein dafür, dass Informationen via Services einer breiteren Nutzergruppe innerhalb und außerhalb eines Unternehmens verfügbar werden. Auf der anderen Seite helfen Web 2.0-Tools in bester SOA-Manier dabei, Enterprise Services und Web Feeds zu verbinden und so zu werthaltigeren Informationen zu gelangen. Außerdem ist zum Beispiel die Mashup-Technologie ein gutes Beispiel für eine Reihung unterschiedlicher Anwendungen aus unterschiedlichen Quellen zu einem neuen Prozess bzw. zu einer neuen Anwendung.

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