Ein weiterer Bestandteil eines Enterprise 2.0 besteht in der Flexibilisierung und Dynamisierung des Informationsmanagements im Unternehmen. Unternehmen haben in der Regel zwei Benutzertypen für Enterprise Content Management: Die eine Gruppe sind die Sachbearbeiter, die mit Postkörben Vorgänge prozessorientiert abarbeiten.
Daneben gibt es aber auch Anwender, die eher dynamisch und kollaborativ in Teams arbeiten. Die Arbeitsvorgänge sind nicht nach klaren Prozessregeln und durch Wissensaustausch und Diskussion gekennzeichnet. Durch moderne Web 2.0-Tools wird diesen Projektarbeitern die Arbeit entscheidend erleichtert. Dazu müssen die Informationen aus den Anwendungen wie ECM- oder SAP-Systemen möglichst benutzerfreundlich in den gängigen Anwendungen verfügbar gemacht werden. Dies geschieht über sogenannte Business Content Services.
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Business Content Services: Wo der Teamworker auf den Sachbearbeiter trifft. Mit Stefan Pfeiffer, IBM.
Lotus Quickr
Elektronisches Teamwork und gemeinsame Nutzung von Inhalten.
