Direkt zum Inhalt

SOA, Business Content Services, UCC und Portale

Tab navigation

Vom Web 2.0 zum Enterprise 2.0

Wandel ist permanenter Zustand – Web-Verhalten ändert sich
Unternehmen rechnen mit massiven Veränderungen in nächster Zukunft – so lautet die Haupterkenntnis der letzten CEO Studie „The Enterprise of the Future“, die IBM im Jahr 2008 unter mehr als 1.100 Unternehmenslenkern aus 40 Ländern und 32 Branchen durchgeführt hat. Auslöser dieser Veränderungen ist unter anderem ein neuer Kundentyp, der in der Studie als „wissenshungriger, vernetzter Konsument“ identifiziert wurde. CEOs planen im Hinblick auf diese Veränderung hohe Investitionen – mit dem Ziel, den Bedürfnissen der Kunden künftig besser zu entsprechen.

Dieser neue Kundentypus ist Ausdruck der neuen Art und Weise, wie heute das Internet genutzt wird. Während sich der Nutzer früher des Internets nicht viel anders bedient hat, als anderer Medien auch, nämlich hauptsächlich als Informationsmedium – oder als bequemen Versandhandel –, zeigt er heute entscheidend mehr Eigeninitiative im Web 2.0. So bietet er selbst Informationen an, tauscht Fotos, Videos oder Musik mit Gleichgesinnten auf der ganzen Welt und treibt selbst rege E-Commerce.

Web 2.0 macht vor Unternehmen nicht halt. Auch sie müssen sich auf die neuen Gewohnheiten und Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter, Kunden und Partner einstellen. Diese notwendigen Veränderungen manifestieren sich in dem Begriff Enterprise 2.0.

Enterprise 2.0 – eine Beschreibung
Ein Enterprise 2.0 gibt sich eine moderne und offene, auf Kollaboration ausgerichtete Struktur, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Ein guter Startpunkt für die Entwicklung hin zu einem Enterprise 2.0 ist die Integration von Web 2.0-Technologien wie Blogs, Wikis, Social Bookmarking oder Tagging in die Geschäftsprozesse. Und auch auf ihrer Infrastruktur- und Systemebene müssen sie die Voraussetzungen für schnelle Änderungsbereitschaft legen, ihre Prozesse also flexibel gestalten und auf stetige Veränderung trimmen. Unternehmen, die den Wandel in diesen beiden Bereichen vollziehen, lassen sich als Enterprise 2.0 bezeichnen.

Durch einen auf Web 2.0-Technologien basierenden Dialog der relevanten Stakeholder-Gruppen wie Mitarbeiter, Kollegen, Kunden oder Geschäftspartnern untereinander kann ein Enterprise 2.0 deren Interessen besser verstehen und auf Anforderungen flexibler und schneller reagieren. Innerhalb eines Unternehmens können Mitarbeiter Informationen und Experten-Know-how einfacher finden und darauf aufbauend neue Services und Produkte schneller entwickeln und zielgruppengerecht vermarkten. Erweiterte Dialogmöglichkeiten setzen Innovation und Kreativität frei und führen sie zusammen.


Wir helfen Ihnen gerne.

live-assistance

Haben Sie Fragen?


oder rufen Sie uns an:
0180 5 426014
(0,14 EUR pro Minute aus dem Festnetz)
Nennen Sie diesen Code: 104CBW67