
From Date Correction to SOA Migration:
Evolving Reengineering Methods
von Rainer Gimnich, IBM Software Group
Tagungsband 10. Workshop Software Reengineering (WSR 2008)
SOA-Migration - Vorgehen und Projekterfahrungen
von Rainer Gimnich, IBM Software Group
Zusammenfassung - HMD, Heft 257, Oktober 2007
Eine serviceorientierte Architektur (SOA) ist eine geschäftlich motivierte IT-Architektur, die die Integration von Geschäftsfunktionen als verbundene, wiederverwendbare Dienste (Services) unterstützt. SOA-Migration bezeichnet die Umsetzung existierender Architekturen - die sehr unterschiedlicher Art sein können - in eine SOA. Hierbei liegt der Schwerpunkt meist auf der Anwendungsarchitektur. Dieser Beitrag beschreibt eine aus der Praxis entwickelte Vorgehensweise mit Methoden und unterstützenden Werkzeugen, um die Komplexität der Architekturmigration zu reduzieren und Migrationsprojekte erfolgreich durchzuführen. Anhand aktueller Projektbeispiele wird der Einsatz der Vorgehensweise in großen Anwendungsumgebungen skizziert und bewertet.
Inhaltsübersicht
- SOA-Migration - Begriff und Zielsetzung
- Komplexität einer Architekturmigration
- Reduktion der Komplexität
- Migrationsplanung und SOA-Governance
- Nutzung von SOA-relevanten Methoden und Modellen
- Definition von SOA-Realisierungsebenen und Komponentisierung
- Fallstudien
- Projekt 1: Top-down-getriebene SOA-Migration
- Projekt 2: Bottom-up-getriebene SOA-Migration
- Fazit und Ausblick
- Literatur
Komponentisierung in der SOA-Migration
von Rainer Gimnich, IBM Software Group
Beitrag zum 9. Workshop Software-Reengineering (Bad Honnef, Mai 2007)
Serviceorientierte Architektur (SOA) ist eine geschäftlich motivierte IT-Architektur, die die Integration von Geschäftsfunktionen als verbundene, wiederverwendbare Dienste (Services) unterstützt. SOA-Migration bezeichnet die Umsetzung existierender Architekturen - die sehr unterschiedlich geartet sein können - in eine SOA. Hierbei liegt der Schwerpunkt meist auf der Anwendungsarchitektur. Bei der SOA-Migration bieten Komponenten und Komposition auf unterschiedlichen Ebenen wichtige Hilfestellungen. Diese Leistungen werden hier untersucht und anhand von Projektbeispielen beschrieben.
9. Workshop Software-Reengineering. Mainzer Informatik-Berichte Nr 1/2007
Rainer Gimnich und Adreas Winter (Hrsg.)
Komponentenmodelle in der SOA-Realisierung: Erfahrungen und Ausblick
von Rainer Gimnich
Beitrag zu Software & Systems Quality Conferences 2007 (Düsseldorf, April 2007)
Komponentenmodelle spielen eine wesentliche Rolle in der Unternehmensarchitektur (Enterprise Architecture) und zielen darauf ab, Wiederverwendung zu unterstützen, IT-Qualität und -Produktivität zu erhöhen und damit Entwicklungs-, Wartungs- und Betriebskosten zu begrenzen. Mit der zunehmenden Einführung von Service-Orientierten Architekturen (SOA) in allen Branchen wächst die Bedeutung der Komponentenmodelle. Daher werden in diesem Beitrag die wichtigsten Komponentenmodellarten sowie ihre Ziele, Methoden und Zusammenhänge aufgezeigt und ihr Nutzen anhand praktischer Beispiele dargestellt. Aus dieser Betrachtung werden dann Anforderungen an künftige Komponentenmodelle abgeleitet.
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