
Eines der größten Risiken für den Erfolg eines Softwareentwicklungsprojekts ist die Tendenz der Entwicklerteams, die Abhängigkeiten zwischen der Strategie der Entscheidungsträger und den vorgegebenen Service-Levels des IT-Teams zu unterschätzen.
Verbessern Sie die Fähigkeit des Entwicklerteams problemlos mit den Bereichen Management und IT-Betrieb zusammenzuarbeiten. Informieren Sie sich, wie Rational, Tivoli und WebSphere harmonieren, um die IT besser an den Unternehmenszielen auszurichten.
Bedenken Sie, dass selbst ein optimal geführtes Softwareentwicklerteam die Erwartungen nicht erfüllen kann, wenn die Geschäftsprozesse, die bereitgestellt oder verbessert werden sollen, vom Management unzureichend definiert und verwaltet werden. Inwieweit kann die Entwicklungsabteilung die Zufriedenheit der Endbenutzer gewährleisten, wenn in der Produktionsumgebung Ressourcen fehlen und deshalb Engpässe, die sich negativ auf Services auswirken, nicht erkannt und diagnostiziert werden können?
Diese Abhängigkeiten zwischen den Bereichen Business, Entwicklung und IT-Betrieb, d. h. also im gesamten IT-Lebenszyklus, bestimmen den Erfolg der bereitgestellten Lösung. Dieses Phänomen wurde von IBM eingehend untersucht. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Bereichen der Software Group (einschließlich Rational, Tivoli und WebSphere) wurden umfassende, modulare Lösungen (US) entwickelt, die die Reibungsverluste an den Schnittstellen zur IT verringern.
Die Teams müssen diesen IT-Lebenszyklus proaktiv handhaben, um das Auftreten von Kosten-, Termin- und Qualitätsfehlern zu verhindern. Doch wo genau soll man beginnen? IBM hat diesbezüglich vier Hauptbereiche definiert, die beachtet werden müssen:
- IT-Governance: Echtzeitplanung, -überwachung und -verwaltung von IT-Projekten, um die Bereitstellung der erwarteten Ergebnisse mit begrenzten Ressourcen zu gewährleisten.
- Funktionale Qualitätssicherung: Berücksichtigung der Zufriedenheit der Endbenutzer unter verschiedenen Gesichtspunkten, wie Klarheit der Geschäftsprozesse und Anforderungen sowie Genauigkeit der Architekturintegrität und Testdisziplin.
- Verwaltete Implementierung: Akzeptanz von reproduzierbaren, überwachbaren Methoden für die Codefreigabe in mehreren Umgebungen, wie Testlabor, Bereitstellungsbereich und endgültige Produktionsumgebung.
- Optimierung der Systemleistung: Die iterative Auswertung, Überprüfung und Optimierung der Ressourcen, der zugesagten Service-Levels und des zu Grunde liegenden Codes, gekoppelt mit einem System für die schnelle Erkennung, Diagnose und Behebung von Engpässen in Produktionssystemen.
Weitere Informationen zu den IBM Lösungen für diese Anforderungen beim IT-Lebenszyklusmanagement finden Sie auf der ITLM-Homepage (US).

