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OpenSpace Themen
Einen Teil des Programms unseres JamCamps organisieren wir nach dem Open Space-Prinzip. Alle eingegangenen Vorträge im OpenSpace Bereich wurden über "surveymonkey" von den Teilnehmern inzwischen abgestimmt. Nachfolgend die Liste der am meisten gewählten Vorträge.
Themen
Mail & Collaboration in der Public Cloud – Geschäftsprozesse, Mobilität und Innovation
Michael Herkens, CLOUDPILOTS Software & Consulting GmbH
20.10.2011, 10.15 - 11.00 Uhr
Cloud Computing hat eine nachhaltige Wirkung auf die Innovationsleistung im Unternehmen. Und die Zahl der Unternehmen, die IT-Services aus der Wolke beziehen, wächst täglich. Aber wie können Unternehmen und Organisationen ganz konkret davon profitieren? Welche Anwendungen und Prozesse bieten sich an, um in der Cloud zu starten und dort Erfahrungen zu sammeln? Und wie gestaltet sich der Übergang in die Cloud oder ein koexistenter Betrieb ganz konkret in der Praxis? Diese und viele weitere Punkte werden im Hinblick auf die Bedeutung für die Geschäftsleitung, die Endanwender und Administratoren beleuchtet.
Watson goes Cloud - wird die Cloud Denken und Handeln bestimmen?
Jörg Friedrich, INDAL GmbH & Co. KG
20.10.2011, 13.00-13.45 Uhr
Schon heute bestimmen Cloud-Services unser Verhalten, Wahlomaten helfen bei der Wahl, der Railnavigator schreibt die Zugverbindung vor. Wohin führt diese Entwicklung, wenn Services die Kraft des von "Watson" erreichen? Werden wir unternehmerische Entscheidungen der Cloud überlassen? Werden diese Entscheidungen besser? Die Antwort beginnt mit Vertrauen und Erfahrung, Erfahrungen machen nur Menschen, und Vertrauen bringen wir den Service-Machern entgegen, die aber in der Cloud verschwinden könnten.
Der Einsatz von internen Social Software Plattformen für global arbeitende Unternehmen
Thomas Rickert, FRITZ & MACZIOL Software und Computervertrieb GmbH
19.10.2011, 14.30 - 15.15 Uhr
Ziel ist es, anhand eines Referenzprojektes aufzuzeigen, wie sich interne Social Software Plattformen erfolgreich in einem Unternehmen einführen lassen. Der Fokus liegt auf der Einführung bei global agierenden Unternehmen. Es sollen praktische Erfahrungen und Erfolgsfaktoren dargestellt werden. Das erfolgt anhand von Best Practices, wie zum Beispiel Wissensmanagement, Identifikation von Experten und Nutzung von Unternehmenssynergien. Darüber hinaus werden unvorhergesehene Stolpersteine und aufgetretene Schwierigkeiten dargestellt.
Courage to Share
Kai-Eric Fitzner, netmedianer GmbH
19.10.2011, 16.30 - 17.15 Uhr
Während viele Unternehmen noch gebannt auf Trends und Prognosen warten und mit einem trotzigen "Weiter so!" tapfer in die Zukunft schreiten, haben andere es erkannt: die Zukunft ist schon da. Die Art und Weise, wie Menschen miteinander kommunizieren, hat sich verändert. Menschen arbeiten online gemeinsam an Aufgaben, die sie bewegen, weil sie wissen, dass es zusammen besser geht. Und trotzdem zögern viele Arbeitgeber noch immer, dieses Potential in ihrem Unternehmen zu nutzen - aus Angst, die Kontrolle zu verlieren. Dabei fordern der demographische Wandel und die Erwartungen von Fachkräften an ihre digitale Arbeitsumgebung eine andere Antwort. Wie bringen wir die Menschen in unseren Unternehmen in den so notwendigen Dialog? Wie geben wir den Menschen den Mut, ihr Wissen zu teilen? Wie identifizieren wir die Hürden? Und wie muss die digitale Arbeitsumgebung aussehen, die all dies ermöglicht?
Mitarbeiter vernetzen mit der digitalen Arbeitsumgebung der Zukunft
Bianca Gade, netmedia
19.10. 2011, 13.45 - 14.30 Uhr
Wer weiß, wo die aktuelle Produktpräsentation liegt? Wo ist der Kollege, den der aufgebrachte Kunde so dringend sprechen muss? Und warum ist der Kunde so aufgebracht? Welcher Kollege hat Kontakte zu einem Partyservice für die Betriebsfeier? Wer kann zum Unterhaltungsprogramm beisteuern, weil er mit fünf Kätzchen jonglieren kann? Um in einem Netzwerk sozial kommunizieren, müssen die Menschen im Mittelpunkt stehen, denn erfolgreiche Kommunikation setzt Wissen und Kenntnisse über den Gesprächspartner voraus. Wie muss die digitale Arbeitsumgebung der Zukunft aussehen, die all dies ermöglicht?
Dundu meets Social Business – Social Software-Awareness Workshop mit Team-Buildingscharakter
Fabian Seewald, Cooperative Student of International Business Administration - IBA08 IBM University Programs Germany
19.10., 15.45 - 16.30 Uhr
Social Software rückt die Mitarbeiter in den Mittelpunkt und verschiebt den Fokus von Content zu People-Centric. Wenn die Leute also der kritische Erfolgsfaktor der Implementierung sind, muss ihnen auch spezieller Fokus zugewendet werden. Dies ist im Social Business-Workshop mit Team-Buildingscharakter der Fall. Die Teilnehmer am Workshop werden spielerisch mit Sozialer Software vertraut gemacht, aber vielmehr und viel wichtiger lernen sie am eigenen Leibe wie in einem Social Business zusammengearbeitet werden muss und was für die Transformation der traditionellen hierarchischen Unternehmensstruktur zur Enterprise 2.0 nötig ist. Im Workshop kommt ein neuartiges Team-Buildingsinstrument zum Einsatz, das einfach, aber einprägend die Erfolgsfaktoren zu einem Umdenken der Mitarbeiter aufzeigt und eine Philosophie des Teilens entstehen lässt. Den Teilnehmern wird ein komplett neuer Ansatz zur Community-Building, Social Project Management und Social-Software Adoption aufgezeigt.
Nutzen für Teilnehmer:
- Fokus auf die menschlichen Faktoren der Adoption
- Anstoß zum Umdenken
- Einführung der emotionalen Komponente von Social Business
- Erfahrungsaustausch
- Kreativitätsanregend
Es sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich, sondern nur das Interesse an einer innovativ-anderen Möglichkeit Teams für Social Business zu begeistern. Der Workshop ist nicht technisch und tool-lastig, sondern konzentriert sich auf den Mensch im Veränderungsprozess.
Social in der integrierten Online Marketing Strategie
Simon Zeimke, TRG - The Reach Group
20.10.2011, 11.00 - 11.45 Uhr
Bei der Umsetzung einer modernen Online Marketing Strategie entstehen oftmals Zielkonflikte zwischen SEO, Social Media und Usability. Wie können Unternehmen das Nutzererlebnis steigern und gleichzeitig ihre Reichweite erhöhen? Ist eine SEO Strategie kontraproduktiv für die Erreichung einer hohen Usability? Und wie können Social Media, Usability und SEO in eine Strategie gefasst werden? Best Practices und Wort Practices für das Zusammenspiel von Social Media, SEO und Usability im Online Marketing
Unified Communication – Was heißt das und welche Vorteile hat es in der täglichen Arbeit?
IBM
20.10.2011, 13.45 - 14.30 Uhr


