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Lotus weiß, dass Sie etwas zu sagen haben. Beim Lotus JamCamp 2010.

Lotus weiß, dass Sie etwas zu sagen haben. Beim Lotus JamCamp 2010.

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Das Camp am 23. und 24. April in Ehningen

Am 23. und 24. April fand in der IBM-Zentrale in Ehningen das eigentliche JamCamp statt. Hier wurden die Diskussionen von Bustour und re:publica fortgeführt.

Neben zwei Keynotes und einigen Impulsvorträgen haben die Teilnehmer Themen eingereicht, die dann nach dem JamCamp-Prinzip in den drei Räumen des Camps während der einzelnen Sessions diskutiert wurden.

Tag 1

Welcome durch IBM mit Intro JamCamp



Strategie am Limit: Studienergebnisse zum Kulturraum Internet
Frank Schomburg



Enterprise 2.0 & Recht – Blogs, Wikis & Social Networks im Intranet

Datenschutz - Urheberrecht - Rechte und Pflichten der Arbeitnehmer - Einbindung des Betriebsrates
Dr. Carsten Ulbricht

Open Source - offene Protokolle - Open Access. Baukasten für ein zukünftiges Web des Wissens
Jörg Kantel



Smarter Work - Den Arbeitsplatz der Zukunft heute realisieren

Harald Kiehle



Der innovative Raum für Kreativität und Collaboration für Teams - Wie sieht er aus?

Jonathan Imme



Theaterstück: Per Anhalter durch das Enterprise 2.0

Tag 2

Kollaboratives Arbeiten von morgen
Prof. Dr. Petra Schubert



Enterprise 2.0 und Change Management: Erfolgsfaktoren und Learnings
Joachim Niemeier und Martin Koser



Unternehmen ticken anders oder warum "wie im Netz" nicht funktioniert
Nicole Simon

Kurzbiographie

Profil Frank Schomburg


Frank
Schomburg
Frank Schomburg ist Mitbegründer und Gesellschafter der nextpractice GmbH in Bremen. Nach dem Studium der Informatik war er in verschiedenen Industrieunternehmen als Projektleiter für produktionstechnische EDV-Systeme tätig. 1991 gründete er zusammen mit weiteren Gesellschaftern ein Softwareentwicklungsunternehmen.

In einem interdisziplinären Team aus Informatikern und Psychologen entwickelte er gemeinsam mit Prof. Dr. Peter Kruse die Basiskonzepte für die nextpractice-Werkzeuge. Als Berater entwickelt er heute Konzepte für den Methodeneinsatz in Unternehmen und leitet deren Umsetzung. Im Rahmen der Einführung einer neuen Projektevaluationssoftware für die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (gtz) hielt Frank Schomburg weltweit Vorträge zum Thema Management von Instabilität und Kultur des Wandels.

Kurzbiographie

Profil Dr. Carsten Ulbricht


Dr. Carsten
Ulbricht
Dr. Carsten Ulbricht ist Rechtsanwalt für Internet und Social Media bei der Stuttgarter Kanzlei Diem & Partner mit den Schwerpunkten IT-Recht, Marken-, Urheber- und Wettbewerbsrecht sowie Datenschutz. Im Rahmen seiner anwaltlichen Tätigkeit berät Dr. Ulbricht nationale und internationale Mandanten in allen Rechtsfragen des E- und Mobile Commerce, sowie zu allen Themen im Bereich Social Media. Seine Schwerpunkte liegen dabei auf der rechtlichen Prüfung internetbasierter Geschäftsmodelle und Vermeidung etwaiger Risiken, datenschutzrechtlichen Themen aber auch dem Umgang mit nutzergenerierten Inhalten.

Neben seiner umfangreichen Referententätigkeit berichtet er regelmäßig in seinem Weblog zum Thema „Web 2.0, Social Media & Recht“ unter www.rechtzweinull.de über neueste Entwicklungen in Rechtsprechung, Diskussionen in der Literatur und über eigene Erfahrungen, sondern analysiert auch neue Web 2.0 Geschäftsmodelle auf ihre rechtlichen Erfolgs- und Risikofaktoren.

Kurzbiographie

Abstract und Profil Jörg Kantel


Jörg Kantel
In dem Beitrag werde ich eine Vision von einem Web des Wissens vorstellen, wie sie unter anderem am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte entwickelt wird. Dabei werde ich versuchen zu erläutern, daß solch ein Web des Wissens ohne die drei Säulen Open Source, offene Protokolle und freier Zugang zum Wissen gar nicht möglich ist. Ich werde aufzeigen, welche Bausteine für dieses Web des Wissens schon vorhanden sind, welche noch entwickelt werden müssen und wie man sie kombinieren kann. Ein weiterer Schwerpunkt wird die Erkenntnis sein, daß ein offenes Web des Wissens auch ein dezentrales Netz sein muss.

Profil
Jörg Kantel (Jahrgang 1953) hat zuerst Speditionskaufmann gelernt, bevor er nach einem Besuch des Berlin-Kollegs Mathematik, Philosophie und Informatik studierte. Nach einigen Jahren in der freien Wirtschaft ist er seit 1994 EDV-Leiter am Berliner Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte. Außerdem ist er seit knapp 10 Jahren Herausgeber und alleiniger Autor des Weblogs "Der Schockwellenreiter" und er war von 2006 bis 2009 Lehrbeauftragter für Multimedia im Netz am Fachbereich Angewandte Informatik der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW), Berlin. Er ist seit über 20 Jahren verheiratet und begeisterter Hundesportler (Agility).

Profilfoto: Rosemarie Windorf

Kurzbiographie

Profil Nicole Simon


Nicole Simon
Nicole Simon ist in beiden Welten zuhause: Die heute 39-jährige ist nicht nur seit zwei Jahrzehnte online, sondern hat auch 15 Jahre Erfahrung im Großunternehmen und versteht die Herausforderung, sich als sogenannter Digital Native im Unternehmen zurechtzufinden und welche Herausforderungen die unterschiedlichen Denkweisen für beide Seiten erzeugen.

Nach Ihrem Studium zur Wirtschaftsinformatikerin (BA) arbeitete sie zunächst in Global IT und Controlling und nebenbei als Beraterin für KMU zum Thema Internet. Seit 2006 ist sie selbständige Beraterin und Trainerin hauptsächlich zum Thema "Nutzung von Social Media". Im Januar erschien die zweite Auflage Ihres erfolgreichen Praxisbuches "Twitter - Mit 140 Zeichen zum Web 2.0".

Weitere Informationen finden sich auf nicole-simon.eu.

Kurzbiographie

Abstract Harald Kiehle

Untersuchungen zeigen, dass Arbeitnehmer bis zu 25% ihrer Zeit damit verbringen, nach Informationen zu suchen. Jede Woche fällen 42% der Menschen Entscheidungen, die auf falschen Informationen basieren. Dadurch wird Nacharbeit erforderlich. Vielfach können Aufgaben nicht erledigt werden, weil aufgrund ineffizienter Prozesse die richtigen Informationen nicht gefunden werden, das richtige Tool nicht im Zugriff ist oder die entsprechende Person nicht erreicht werden kann.

Intelligent und smarter arbeiten heißt bessere Vorhersehbarkeit, Beweglichkeit und Zusammenarbeit in unterschiedlichsten Arbeitsabläufen Prozessen. Das Smarter Work Konzept beschäftigt sich damit, wie sich der Arbeitsplatz der Zukunft bereits heute realisieren lässt. Dies umfasst Arbeitsabläufe, Arbeitsplatzgestaltung und deren technologische Umsetzung. Smarter Work umfasst moderne Arbeitsmodelle, den Organisationsauf- und umbau, die interne und externe Zusammenarbeit sowie die Weiterbildung, Wissensaustausch und Prozeßoptimierung.

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