IBM BusinessConnect 2013

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Gastsprecher

Teddy Goff,
Leiter der digitalen Wahlkampfkampagne von Barack Obama
Teddy Goff erläutert, was Unternehmen von der digitalen Strategie Obamas lernen können. Dabei gewährt Goff einen Blick hinter die Kulissen der beiden letzten US-Präsidentschaftswahlkämpfe und zeigt, wie Organisationen durch Analytics, Big Data und soziale Medien ihre Ziele präzise erreichen.


Dietmar Dahmen
Visionär, Querdenker, Innovation Consultant
Erst haben wir Technologien erfunden, erfinden uns jetzt die Technologien? – Neue Lebensformen und Bedürfnisse verändern die Anforderungen an Marketing und Geschäft radikal. Dietmar Dahmen zeigt an Beispielen aus Alltag und Wirtschaft wie Daten, digitale Services und Netzwerke Märkte, Marken und Marketing verändern.“Always On“ scheint normal, “Offline sein“ ist fast ungewöhnlich. Viele Menschen nutzen zu jeder Tageszeit Informationen aus unterschiedlichsten Kanälen, Personen vertrauen sie manchmal mehr als Fakten. Was bedeutet diese Entwicklung? Dietmar Dahmen zeigt Trends und Möglichkeiten der Gegenwart und der näheren Zukunft. Lassen Sie sich von vielen Beispielen im Vortrag beeindrucken, unterhalten und anregen.


Frank Ridder
Managing Vice President Gartner
Nexus of Forces: Der Herzschlag von Digitalen Unternehmen
Immer mehr Unternehmen haben eine digitale Strategie die sich rund um die Themen Mobilität, Information, Cloud und „Social“ dreht. Auch Gartner fokussiert in 2013 diese Themen und gruppiert sie in den „Nexus of Forces“. Hierbei geht es nicht nur darum neue Technologietrends im Unternehmen einzuführen, sondern vielmehr darum auf dem Weg zu neuem Geschäft, zu mehr Wachstum und Profitabilität das Unternehmen zu digitalisieren – um dauerhaft schneller und flexibler zu werden. Dieser Vortrag diskutiert die „Nexus of Forces“ im Hinblick auf allgemeine Unternehmensoptimierung.



Stefan Mennerich
Direktor Medienrechte neue Medien und IT, FC Bayern München
„900 Millionen Touchpoints pro Monat: die digitale Welt des FC Bayern“
Mehr als 12 Millionen Menschen folgen dem FC Bayern auf dessen 13 Social-Media-Accounts. Allein auf facebook hat der Champions-League-Sieger mehr als 8 Millionen sogenannte follower. Die meisten davon kommen aus München - direkt gefolgt von Kairo und Jakarta.
Die weltweite TV-Sendung des FC Bayern läuft in 80 Ländern, die Website fcbayern.de wird in sieben Sprachenangeboten, der Newsletter wird an rund 1,4 Millionen Bayern-Fans - segmentiert in fünf Empfängergruppen – versendet. Der Motor für die enorme Reichweite der Club-Medien des FC Bayern sind News und Bewegtbilder rund um Franck Ribery und Co. Eigene Redaktions- und Produktionsteams erstellen an 365 Tagen im Jahr die Inhalte. Aber natürlich werden neben den Nachrichten auch Botschaften der Partner des FC Bayern sowie Fanartikel-Angebote transportiert. Fan-Nähe, Kommunikation und Markenbildung aber eben auch Internationalisierung, Sponsoring, Merchandising, Ticketingund CRM – die Club-Medien des FC Bayern sind Außenbild, Querschnittsfunktion und Zukunftsmotor für den FC Bayern – und werden an Bedeutung naturgemäß weiter zunehmen.


Kundensprecher

Unsere Kunden geben Ihnen Einblicke in ihre Erfolgsstrategien.


Harald Schirmer, Continental AG
Interner Kulturwandel: Social Business @ Continental AG

Die Möglichkeiten von Social Media sind verbreitet, doch ohne einen begleitenden kulturellen Wandel entfalten sie im Unternehmen nicht ihren vollen Nutzen. Der Vortrag zeigt, wie die Continental AG ein soziales Netzwerk eingeführt hat. Welche Voraussetzungen helfen, welche notwendig waren und wie aus Bedenken, Akzeptanz und letztendlich Beteiligung wurde? Dank Change Management und Kulturwandel hat die Continental innerhalb eines Jahres ein Drittel ihrer Mitarbeiter erreicht. Wie das ging und wie es weiter geht, zeigen wir ihnen im Vortrag.


Florian Wezel, bergfreunde.de
Von 0 auf 100 oder Cognos Express

Die Bergfreunde wissen, worauf es bei Outdoor-Aktivitäten ankommt und das schätzen die Kunden. Die Folge: Wachstum, anhaltender Geschäftserfolg und steigendes Datenvolumen. Wie aber behalten die Verantwortlichen bei Bergfreunde.de den Überblick über Geschäft, Wachstum und Kundenwünsche? Wie lassen sich Renner erkennen, Penner ausschließen und das Lager optimal steuern? – Bergfreunde.de hat hierzu auf Basis von IBM Cognos Express ein Informationssystem eingeführt, das Daten aus Vorsystemen zentral verarbeitet und Verantwortlichen in Einkauf, Logistik und Marketing die benötigten Kennzahlen bereitstellt. Die web-basierte Lösung erfüllt den Informationsbedarf mit vielfältigen Analysemöglichkeiten wie Dashboards oder Drill-Funktionalitäten. Insgesamt stimmt Bergfreunde.de das Produktsortiment exakt auf die Kundenwünsche ab, erhöht die Lagereffizienz, senkt Lagerkosten und steigert die Kundenzufriedenheit.


Wolfram Läpple, Beyerdynamic GmbH & Co.KG
Professionelles BI muss nicht immer teuer sein
Einheitliches Reporting und integrierte Planung für Vertrieb, Produktion und Finanzen


Die beyerdynamic ist ein Heilbronner Familienunternehmen mit 300 Mitarbeitern und eigener Manufaktur. Unser Kerngeschäft liegt im Premiumsegment, unsere Kunden erwarten höchste Qualität von unseren Produkten. Dabei setzen wir auf ein finanziell tragfähiges und stabiles Wachstum. Die Anforderungen an ein BI System lagen also auf der Hand: Es musste Unternehmensprozesse durchgängig abbilden – von der Angebotsphase über die Produktion bis zur Auslieferung. Es sollte mit minimaler IT-Unterstützung betrieben werden können. Und der Aufbau sollte schrittweise erfolgen. Innerhalb von fast 1,5 Jahren haben wir nun teils selbst teils mit externer Hilfe ein einheitliches unternehmensweites Reporting und Planungssystem geschaffen. Technologie: Cognos Express Reporter, Cognos Express XCelerator, Infosphere Warehouse Departmental Edition.


Dr. Ana Moya
WAZ Zeitungsgruppe NRW GmbH, Vertrieb Zeitungsgruppe NRW, Vertriebssteuerung
Welche ökonomische Chancen bieten unsere Zielgruppen?
– Systematische statistische Analysen und Geodaten haben der WAZ Zeitungsgruppe NRW den Weg zur optimalen Verkaufsorganisation geebnet
Über 700 verschiedene Publikationen bietet die FUNKE MEDIENGRUPPE und ist damit eines der führenden Medienhäuser Europas. Die Tageszeitungen der FUNKE MEDIENGRUPPE in NRW erreichen mit ihrer Gesamtauflage im Verbreitungsgebiet 1,97 Mio. regelmäßige Leser, national sind dies 2,10 Mio. Leser der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren. Doch wie charakterisieren sich diese Leser, welches Potenzial bieten sie dem Verlag, wie stellt sich der Verkauf optimal auf? – Um diese Fragen zu beantworten, hat die WAZ Zeitungsgruppe NRW mit Statistik-Software, Struktur-, und Clusteranalysen abgrenzungsscharfe Gruppen destilliert. Die Clusterung charakterisiert das Verbreitungsgebiet hinsichtlich Sozialdemographie, Wohnumfeld, Auflage und Konsumverhalten. Damit liefert die Statistik eine solide Basis, um das Ausschöpfungspotenzial des Marktes zu ermitteln.
Zugleich konnte die WAZ Zeitungsgruppe NRW die Ergebnisse als zentralen Input für die Restrukturierung der Verkaufsorganisation von 4 auf 7 Regionen nutzen.


Philipp Niederau
Generali Deutschland Informatik Service GmbH
Generali Versicherungen: Nutzer der Online-Vertriebsplattform myGenerali sprechen ihre Kunden dank nahtlos integrierter BI-Funktionalität gezielt an

Seit mehr als fünf Jahren nutzen die Vertriebe der Generali das Online-Portal myGenerali. Der Clou: Die Plattform unterstützt den Vertrieb optimal, indem sie alle notwendigen Daten und Applikationen für den erfolgreichen Verkauf in einer einheitlichen, intuitiven und leistungsfähigen Oberfläche bereitstellt. Nutzer von myGenerali können für die gezielte Kundenansprache Kundendaten mit wenigen Klicks nach vielfältigsten Kriterien selektieren, analysieren und weiterverarbeiten. BI-Funktionalitäten sind ein wichtiger Erfolgsfaktor. Doch wie integriert man BI nahtlos, performant und ohne Medienbrüche in das Gesamtportal?


Dr. Thomas Fender
Union Investment Privatfonds
Potenzialanalysen für den Vertrieb von Investmentfonds: Das Zusammenspiel von Kundensegmenten, Kunden-Affinitäten und Regionalität

Union Investment, eine der führenden Kapitalanlagegesellschaft in Deutschland, vertreibt seine Investmentfonds über die genossenschaftliche Finanzgruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Durch den indirekten Vertriebsprozess, in dem neben Marketing und Vertrieb von Union Investment auch die Steuerungsebene und natürlich die Berater der Banken involviert sind, ist es unerlässlich, valide Potenzialanalysen für den Absatz der Fondsprodukte bereitstellen zu können.
Für diese Potenzialanalysen verknüpft Union Investment mehrere statistische bzw. Data Mining Analysen miteinander. Besonderen Einfluss haben die klassische Affinitätsanalysen mit den zugehörigen Scorings, aber auch die Kundensegmentierung mit qualitativer und quantitativer Kunden-Dimension, d.h. die sogenannten Kundencluster und der zukunftsorientierte Kundenwert. Der dritte Aspekt der Potenzialanalysen ist auf das individuelle Geschäftsgebiet der Banken ausgerichtet, denn durch die unterschiedliche regionale Verbreitung der Volks- und Raiffeisenbanken und den damit einhergehenden unterschiedlichen Kundenbedürfnissen ist die Positionierung der Banken bezüglich des Fondsvertriebs inhomogen.
Die Verknüpfung aller drei Aspekte bei der Potenzialanalyse erhöhen die Präzision der Voraussagen, die Absatzchancen und ergeben somit einen deutlichen Mehrwert.


Gerrit Mruwka Gerrit Mruwka
Hamm Reno Group
Ein Jahr Social Software beim Schuhhändler Reno –Erfahrungs- und Projektbericht

Die Hamm Reno Group GmbH, einer der größten Einzel- und System-Schuhhändler in Deutschland, nutzt seit rund einem Jahr Social Software. Das Ziel: Verbesserung und Vereinfachung der Kommunikation zwischen den beiden Hauptsitzen Osnabrück und Thaleischweiler-Fröschen und den über 500 Filialen. Das Motto: schneller, näher, besser. Welche Erfahrungen hat Reno innerhalb eines Jahres gemacht, wo wird die Software gewinnbringend eingesetzt?
Ein Beispiel ist der saisonale Versand des Filialbriefes an alle Filialen. Wurde der Filialbrief bisher als hochwertiger Druck fünf- bis sechsmal im Jahr versandt, finden ihn die Mitarbeiter jetzt – angereichert mit vielen weiteren Informationen und wöchentlich aktualisiert – in der digitalen Community „Reno-Information“. Filialmitarbeiter können sich schneller informieren und auch gleich ihr Feedback einstellen. Ein anderes Beispiel sind die täglichen Umsatzzahlen. Das Controlling versendet diese nicht mehr per E-Mail an die Geschäftsleitung, sondern gibt Übersichten als Dateien einfach in IBM Connections für den Zugriff frei. Auch Projektarbeiten organisieren Verantwortliche jetzt abteilungsübergreifend in der Community. Weitere Anwendungsbeispiele stellen wir im Vortrag vor und diskutieren diese mit Ihnen.


Reiner Wolf Reiner Wolf
Allianz SE
Mitarbeiter-Engagement in einer dezentralen Organisation: eine vierjährige Reise zwischen Kontinuität und Aufbruch

Die Allianz hat aus einer Vielzahl lokaler Mitarbeiterbefragungen einen globalen Engagement Survey entwickelt. Mittlerweile ist der Survey tief im Unternehmen und seinen Prozessen verankert und genießt auf allen Ebenen hohe Aufmerksamkeit. Nach vierjähriger Laufzeit steht ein Update an. Das Ziel: Die Allianz will die Resultate noch besser nutzen und den positive Einfluss auf den Geschäftserfolg weiter steigern.


Reiner Wolf Tim Llewelynn
nVisio
Measure emotions, inspire and engage customers

Experience, how the Swiss company nViso’s interactive online cloud applications connect you directly to your customer’s emotions. Real-time 3D Facial Imaging technology and emotion analytics facilities help you understand, inspire and engage your customers while making precise real-time decisions about their likes and preferences.
(Presentation in English)


Marc Höffle
BB Promotion
Effizient Zusammenarbeiten und Kommunizieren - Social Portal bei BB Promotion

Wer kennt diese Situation? – Informationen finden sich in diversen Speichern und Anwendungen, mehrere Abteilungen pflegen die gleichen Daten, der Austausch von Dokumenten erfolgt per Mail oder Fax, Arbeitsprozesse dauern sehr lang.

Wie lässt sich eine solche Situation verbessern? Der IBM Kunde BB Promotion hat sich für IBM WebSphere Portal und IBM Connections und der Umsetzung durch DREGER IT entschieden und berichtet von seinen Umsetzungserfahrungen.

Das Ergebnis: Ein Social Portal mit zentrale Oberfläche erleichtert Mitarbeitern die Arbeit, denn die wichtigsten Dokumenten und Anwendungen stehen auf einen Blick zur Verfügung. Künftig werden sogar alle Anwendungen des Unternehmens so eingebunden, dass Nutzer direkt aus dem Portal darauf zugreifen. Aber das Portal kann viel mehr. Mit dem People Finder aus IBM Connections finden sich Kollegen im Handumdrehen und können direkt in den Austausch von Ideen treten oder in virtuellen Arbeitsräumen gemeinsam Projekte bearbeiten. Chatfunktionen runden das Social Portal bei BB Promotion ab. Lassen Sie sich von BB Promotion berichten.


Erik Jan Hengstmengel
TOMORROW FOCUS Technologies GmbH
Rethink Recruiting: mehr als eine Online-Anzeige

Die besten Kandidaten für Unternehmen anzuziehen, wird in Zukunft innovative Herangehensweisen erfordern. Der Arbeitsmarkt verändert sich, ebenso wie die Anforderungen der Arbeitgeber und der Bewerber. Nur mit Hilfe eines professionalisierten Recruitings wird es Firmen gelingen, die Mitarbeiter der Zukunft zu gewinnen.
Lernen sie von anderen Organisationen, wie mit Hilfe neuester Technologien der Recruiting Prozess neu gestaltet werden kann. Verstehen Sie, wie die Mitarbeitergewinnung in anderen Kulturen funktioniert und was wir daraus lernen können. Und seien Sie bereit, Ihre HR-Strategie neu zu definieren, um die richtigen Leute erfolgreich gewinnen und halten zu können.


  Thomas Vogel, Aleri Solutions GmbH
Katrin Stein, IBM
Transaktionsportale für Social Commerce: Ein Partner ist mehr als ein Lieferant

E-Commerce stellt Produkte, Social Commerce Menschen in den Mittelpunkt. Was gewinnen Unternehmen, die ihren Kunden und Partnern zuhören? Wie lässt sich mit IBM Lösungen für Smarter Commerce und Collaboration eine integrierte contextsensitive Social Commerce Lösung realisieren? Wir zeigen Ihnen am Beispiel eines Partnerportals einen exzellenten Lösungsansatz, denn hier ist der Partner mehr als Lieferant.


Georg Sauer, Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
Katrin Stein, IBM
Was darf BI kosten? Welchen Nutzen muss BI bieten? – Telefonica zeigt, wie wertorientiertes BI Report Management das Kosten-Nutzen-Profil großer Report Portfolios verbessert

Dem hohen Nutzen von BI Reports stehen Kosten für Anforderungsmanagement, schnelle Entwicklung, Betrieb und Consulting gegenüber. Wertorientiertes Management des Report Portfolios optimiert das Kosten-Nutzen-Profil und ist speziell für Unternehmen mit vielen Reports hilfreich.
Es geht um effizientes und zeitnahes Anforderungsmanagement, agile Priorisierung, fallbezogene flexible Entwicklung, effizienten Betrieb und Consulting sowie regelmäßige Bereinigung des Portfolios.
Wie setzen Verantwortliche ein Kosten-Nutzen Management für BI Reports nachhaltig um? Das Fallbeispiel zeigt wie Telefónica Germany mit IBM Cognos sein Report Portfolio effizient managt.


Frank Alexander Wolf, Avira Operations GmbH & Co. KG
Realtime Company Steering – Avira geht neue Wege und realisiert dynamische Unternehmessteuerung
Avira, ein führender Hersteller von IT-Sicherheitslösungen für den privaten und professionellen Einsatz sieht in der Internationalisierung, im Multi-Channel-Management insbesondere im Onlinebereich, Consumerization und BYOD die Trends und Herausforderungen der Zukunft. Dynamische Märkte erfordern auch neue Wege der Unternehmenssteuerung. Deshalb setzt Avira künftig auf „Realtime Company Steering“ – ein neuer Managementansatz der konsequent unternehmerische Verantwortung dezentralisiert und starre Budgets und lange Budgetierungsprozesse überflüssig macht. „Activity drives Forecast“ ersetzt „Budget drives activity” und beschreibt den Paradigmenwechsel am besten. Ein Rolling Forecast Modell für Umsätze und Kosten führt zu P&Ls auf Gruppen- und Gesellschaftsebene in Echtzeit, die eine globale Unternehmens-steuerung in dynamischem Umfeld möglich macht.
Die technische Realisierung erfolgte mit TM1 in Verbindung mit Cognos aus dem Hause IBM und konnte innerhalb weniger Monate mit Unterstützung der Woodmark Consulting AG erfolgreich umgesetzt werden.


Freuen Sie sich auf weitere Vorträge unserer Kunden von: HUK-Coburg, Karlsruhe Service Research Institute (KSRI), Telekom, SWARCO TRAFFIC SYSTEMS GMBH, BIKE & OUTDOOR COMPANY GmbH & Co. KG, IFH Institut für Handelsforschung GmbH, Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Hamburger Hochbahn, Deutz AG, geoXtend GmbH, E.ON Metering GmbH, Beiersdorf AG, Fiducia IT AG, SERVIER Deutschland GmbH, Trelleborg Sealing Solutions Germany GmbH, Continental AG, HT Troplast GmbH, AGAPLESION gAG,Deutsche Bahn AG, Point of Origin, TOMORROW FOCUS Technologies GmbH


IBM Executive Sprecher

Mychelle Mollot
Vice President of Worldwide Marketing, Business Analytics, IBM
Mychelle Mollot has 20+ years experience in the Business Analytics software space driving product, strategy, and go-to-market initiatives. In her current role as Vice President of Worldwide Marketing of Business Analytics for IBM, Mollot is responsible for all aspects of marketing on a global basis including: market strategy, analyst relations, thought leadership, market management, web marketing, demand generation, and Industry solutions and marketing. Mychelle has a degree in Engineering Geophysics from Queen’s University in Kingston, Ontario.


Alistair Rennie
General Manager, Social Business, IBM
Alistair Rennie is General Manager of Social Business at IBM. As general manager, Mr. Rennie oversees IBM's investments in the growing social business market including an extensive portfolio of software and services that help clients optimize their workforce, drive innovation and deepen customer relationships, including industry-leading social software that enables businesses to communicate, collaborate and increase productivity. Mr. Rennie is also leading IBM's investments to bring the power of social business to the cloud and mobile devices.

Mr. Rennie joined IBM at the Toronto Software Laboratory in 1989 and has held a number of executive roles within IBM Software Group, including Vice President, Development and Support, Lotus Software and WebSphere Portal, Vice President, Marketing and Channels, Lotus, and Vice President, Sales and Marketing, Pervasive Computing. Mr. Rennie holds degrees in Economics and Business Administration from the University of Western Ontario.


Craig Hayman
General manager of Industry Solutions, IBM Software
As GM of Industry Solutions, Mr. Hayman leads IBM's strategy for delivering high value, integrated industry solutions that enable quantifiable business outcomes for clients. His organization's broad solution portfolio address the business challenges enterprises face in the areas of marketing and commerce, enterprise content management and security, and operational services. Under Mr. Hayman's leadership, IBM has launched several strategic initiatives: Smarter Commerce - helping companies transform how they buy, market, sell and service goods and services and Operations Center for Smarter Cities - a new approach to helping municipalities of all sizes leverage information, anticipate problems and coordinate resources to deliver exceptional service to their citizens.

Previously, Mr. Hayman was general manager of Application & Integration Middleware, IBM Software. In this role, he was responsible for IBM's WebSphere portfolio and other strategic middleware technologies. He has also held leadership positions in Strategy, Development, and Customer Support across IBM Software. Prior to joining IBM, Mr. Hayman co-founded an enterprise tools vendor and held IT positions at British Telecom and Credit Suisse First Boston. He holds a Bachelor of Science degree in Computer Science and Electronics from the University of London


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IBM BusinessConnect.IBM BC 2013

Termin und Veranstaltungsort

15. und 16. Oktober 2013

IBM BusinessConnect im Rosengarten Mannheim, 15. und 16. Oktober 2013

Congress Center Rosengarten Mannheim
Rosengartenplatz 2
68161 Mannheim

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Eindrücke der IBM BusinessConnect 2013