Neue Wirtschaftlichkeit in der IT
Vor dem Hintergrund stagnierender oder sinkender IT-Budgets haben führende IT-Organisationen neue Wege gefunden, um mit weniger mehr zu erreichen – indem sie Innovationen und Leistungspotenziale nutzen, an die noch vor wenigen Jahren nicht zu denken war.
- Optimieren Sie Ihre Workloads zu niedrigeren Kosten, anstatt sich durch Einheitslösungen und restriktive Verträge einengen zu lassen.
- Senken Sie die Gesamtbetriebskosten für Anwendungsinfrastrukturen sowie für Transaktionsworkloads und SAP-Umgebungen.
- Nutzen Sie Data-Warehousing-Lösungen und integrierte, optimierte Systeme, um – bei minimalen Wartungskosten – in kürzester Zeit Daten in Wissen umzuwandeln.
- Optimieren Sie Ihr Rechenzentrum mittels intelligenter Automatisierung, Kostensenkung, Risikominderung und Unterstützung von bedarfsgesteuerten Cloud-Services.
Was bedeutet das in Zahlen ausgedrückt? Wenn Sie sich für IBM anstatt für Oracle entscheiden, sind folgende Einsparungen möglich:
- Bis zu 40 % bei Hardware- und Energiekosten.¹
- Bis zu 55 % bei den Verwaltungskosten.¹
- Bis zu 66 % beim Datenbanksoftware-Listenpreis.²
- Bis zu 83 % bei den Kosten für leistungsstarke Data-Warehouse-Systeme.³
Sie haben die Wahl. Nutzen Sie die Vorteile dieser Innovationen und die neue Wirtschaftlichkeit modernster IT.
Hier beantworten Fachleute zentrale Fragen zu den Bereichen Wirtschaftlichkeit in der IT, Workloadoptimierung und mehr.
¹ Basierend auf den Erfahrungswerten realer Kunden in mehr als 55 Nutzenbewertungen von WebSphere Virtual Enterprise.
² KOSTEN laut in den USA öffentlich verfügbaren Informationen (Stand 28. März 2011) für IBM DB2 Advanced Enterprise Server Edition und Oracle-Software mit vergleichbarer Funktionalität.
³ KOSTEN-Vergleich auf der Grundlage öffentlich zugänglicher Informationen (Stand 10. Februar 2011) für ein Oracle Exadata X2-2 HP-Full-Rack und ein Full-Rack mit Netezza TwinFin. Die Kosten für den Kauf von Netezza können 1/6 der Kosten für Exadata betragen, wenn ein Kunde ansonsten neue Oracle-Datenbanklizenzen erwirbt, oder sich auf die Hälfte der Exadata-Kosten belaufen, wenn vorhandene Oracle-Datenbanklizenzen verwendet werden.



