In diesem Podcast stellen wir Ihnen die Vorteile einer iterativ-inkrementellen Vorgehensweise im Rational Unified Process-Rollout vor.
Mit dem RUP wird eine höhere Produktivität und eine effizientere Arbeitsweise im Team etabliert. Aufgrund einer iterativ-inkrementellen Vorgehensweise können Kunden besser in den Prozess integriert werden und es kann somit noch besser auf ihre Wünsche eingegangen werden.
Erfahren Sie im Interview mit Rainer Grau, Manager Education Centre und Partner bei Zühlke, und Katarina Sägesser, Leiterin CMMI Programm bei der Credit Suisse, mehr über die spezifischen Vorteile des Rational Unified Prozess sowie die gesammelten Erfahrungen wie auch die bisher erreichten Ergebnisse durch den Einsatz von RUP bei der Credit Suisse.
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Rainer Grau
Zühlke, Manager Education Centre und Partner
CV: Rainer Grau besitzt über 20 Jahre Erfahrung in der IT. Bis 2004 war er Geschäftsführer einer IT-Consulting Firma in Deutschland, bevor er bei Zühlke die Leitung des International Education Centre übernahm. Er ist Vize Präsident des International Requirements Engineering Boards und aktiv engagiert in weiteren Organisationen, unter anderem hält er Vorlesungen an Universitäten im Bereich des Software Engineering.
Katarina Sägesser
Credit Suisse, Leiterin CMMI Programm
CV: Sie verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der IT, vorwiegend im Projekt Management. Die Implementierung und der Rollout des Rational Unified Process, adaptiert an die Bedürfnisse der Credit Suisse ist eines der Ziele, welches im Rahmen des CMMI Programms bis Ende 2010 erreicht werden soll.
Maria Teofani
IBM Schweiz, SWG Marketing
Transkripte des Podcasts: Vom Wasserfall zum Rational Unified Prozess – Eine Fallstudie aus der Praxis
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Stichworte:
RUP, Rational Unified Process, iterative, inkrementell, Projektlifecyclemodell, Credit Suisse, Zühlke, Rational

