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Geschäftsprozesse mit Leichtigkeit anpassen und erweitern: Ist BPM für Sie noch Pflicht oder schon Kür?
IT BPM: 60% der befragten IT-Verantwortlichen der IBM CIO Study 2011 nennen Business Process Management als kritischen Erfolgsfaktor für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen.
Kunden stehen nach wie vor im Mittelpunkt. Aber ihre Anforderungen an ein Unternehmen haben sich geändert: Aufträge sollen noch schneller und effizienter bearbeitet werden, wobei die Aufträge gleichzeitig immer individueller werden. Das fordert Entscheidungsfindung in Echtzeit – und das basierend auf aktuellen Daten. Dabei hilft ein optimiertes Geschäftsprozessmanagement (Business Process Management) den Workflow sicherzustellen.
Das IBM Institute for Business Value hat festgestellt, dass:
... die höchste Priorität der CIO die IT-Durchdringung und Optimierung darstellt. Dazu gehört vor allem auch die Verbesserung der Geschäftsprozess-Effizienz.
... 98% der befragten CIO die Initative zur Vereinfachung wichtiger interner Prozesse befürworten und diese auch selber leiten würden.
... Organisationen mit integrierter Finanzorganisation (einheitlichen Prozessen und Datendefinitionen) ein durchschnittlich zehnfach höheres Wachstum ausweisen.
Warum IT-BPM? Viele Manager fordern schnelle und fundierte Entscheidungsfindungsprozesse
Entscheidungsfindungsprozesse müssen dem Anspruch genügen können, auf relevanten und präzisen Informationen zu fundieren. Sie müssen sich laufend den sich verändernden Bedingungen auf dem Markt und internen Workflows anpassen können. Auch Effizienzdefizite in diesem Bereich können mit den richtigen Tools identifiziert und verbessert werden. Haben Sie Ihre Prozesse unter Kontrolle?
Testen Sie jetzt: Bedeutet Geschäftsprozessmanagement für Sie das Erfüllen einer Pflicht oder stellen Sie sich den Anforderungen Ihrer Unternehmung locker entgegen? Wo stehen Sie verglichen mit Ihren Berufskollegen und der Branche? (Link befindet sich außerhalb von ibm.com)



