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Informationstechnologie

IT-Lieferantenmanagement

Erreichen Sie mit dem Management der Lieferanten-Service-Level und der Kosten eine bessere Performance?

Die IT-Abteilung braucht eine konsolidierte Sicht der Beträge, die sie für IT-Ressourcen ausgibt und für wen. Es ist eine lange Liste, die von PCs und PDAs über Router und Telekommunikationsservices bis hin zu Softwarelizenzen und Dienstleistungen von Systemintegratoren reicht. Die Auswertung des Entscheidungsgebiets IT-Lieferantenmanagement unterstützt Sie bei der Identifizierung, was konsolidiert und/oder standardisiert werden sollte, um die Kosten und Komplexität zu reduzieren und die Performance zu steigern. Dabei wird auch klar, wie Sie Anforderungen zusammenlegen können, um eine stärkere Stellung beim Einkauf oder ein besseres Service-Niveau zu gewinnen.

Wenn diese Informationen über das Unternehmen verstreut sind, ist es schwierig, Doppelungen bei Verträgen und Vereinbarungen zu lokalisieren. Einfache Vergleiche von Lieferantenkosten pro Abteilung und Benutzer können mögliche Verschwendungen aufdecken. Wenn die IT-Abteilung weiß, dass andere Anbieter vergleichbare Produkte oder Dienstleistungen geliefert haben, hilft ihr das, gesunden Wettbewerb zu fördern und Preis-Qualitäts-Vergleiche anzustellen.

Zur Unterstützung dieser Analyse ermöglicht Ihnen das Entscheidungsgebiet IT-Lieferantenmanagement, Planungsziele und Scorecarding-Kennzahlen für Elemente des Performance-Managements zu definieren wie zum Beispiel:

Mit einem Performance-Managementsystem in diesem Entscheidungsgebiet können Sie diese Zielvorgaben und Kennzahlen anhand einer Reihe von Dimensionen analysieren wie zum Beispiel:

Das Entscheidungsgebiet IT-Lieferantenmanagement in der Praxis

Als IT-Experte können Sie mit dem Entscheidungsgebiet IT-Lieferantenmanagement Fragen formulieren wie:

This decision area is also important in managing service levels tied to major outsourcing contracts, a fixture for many IT functions. All service level agreements have trade-offs between quality, time, and cost. Measuring quality, especially in the more complex Tier 3 contracts that manage and enhance applications, can be a challenge.

For example, where Tier 1 agreements may measure service availability, numbers of incidents and resolution response times, Tier 3 agreements need to address access to and use of information from applications, and how easy and quick it is to make changes. Even knowing when contracts are up for renewal, as well as when you are triggering penalty or incentive clauses, can lead to cost savings or improved service levels.

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