IBM BusinessConnect 2013. Vernetzter, intelligenter und informierter denn je. 5. Juni 2013. Gartenpalais Liechtenstein Wien. Infolge des großen Interesses ist leider keine Anmeldung mehr möglich. IBM BusinessConnect 2013

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Mobility

15:30 – 16:00 Uhr : Smartphones und Tablets im Unternehmen – ein großes Potenzial mit Risiken
Die gigantische Zahl von 1.2 Milliarden mobiler Web-User trägt dazu bei, dass bis zum Jahr 2015 voraussichtlich 50% des erzielten Web-Umsatzes auf Smartphones oder Tablets erfolgen wird. Das bedeutet ein enormes Potenzial für Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen auf dem Markt für End- und Businesskunden anbieten. Die rasche Entwicklung, das Lifecycle Management und die sichere Anwendung können dabei schnell zur Herausforderung werden. IBM adressiert mit der Initiative MobileFirst wichtige technologische Anforderungen. Dazu gehören die Sicherheit, Komplexität und Flexibiltät von Lösungen für mobile Endgeräte wie Smartphones, Tablets oder Notebooks.
Bernhard Kammerstetter, Client Technical Professional, IBM Österreich

16:00 – 16:30 Uhr : IBM MobileFirst in der Praxis - Strategie, Ansätze und Umsetzung anhand von Kundenbeispielen
Lernen Sie ein mobiles Verkaufs-Tool kennen, das als kundenspezifische Lösung auf einem iPad zum Einsatz kommt. Ein Verkäufer nutzt es gemeinsam mit seinem Kunden, um zusammen die Konfiguration für ein Fahrzeug zu ermitteln und daraus ein Angebot abzuleiten. Setzen Sie mit diesem Tool aber nicht nur auf eine neue Technologie, mit der Tablet-basiert ein schlanker und effektiver Vertrieb möglich ist. Derartige Lösungen ermöglichen auch einen völlig neuen Verkaufsprozess in Sachen Business-Innovation mit dieser Implementierung den Kunden. Damit wird das Ziel verfolgt, den Umsatz durch einen standardisierten Prozess zu erhöhen und die Produktevielfalt zu verringern.
Frank Müller, IT Architect, Software Services for Mobile, IBM Software Group

Was ist MobileFirst?

Die Verwendung mobiler Anwendungen und Endgeräte ermöglicht zahlreiche Chancen neuer Formen der Kundenbindung. Mit dem Aufbau bisher unbekannter Kommunikations- und Marktplätze erhalten nicht nur Marketingspezialisten und Supply-Chain-Manager eine breite Wissensbasis über ihre Kunden. Unternehmen lernen auch aus den Interaktionen der Kunden und können so vorhersagen, welche Produkte wo und wann erworben werden. Dafür steuern stark personalisierte, integrierte Lösungen Daten, Endgeräte und Services mit sicheren Tools über den gesamten Lebenszyklus.

Durch die End-to-End-Kundenerfahrungen werden die unternehmerischen Fähigkeiten zur Basis künftiger Geschäftsfelder.

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Bernhard KammerstetterBernhard Kammerstetter
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